eb-team-Blog dient die bisherigen Einsätze als Kameramann und Videojournalist zu verteilen und als Referenz aufzulisten
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Donnerstag, 18. Juni 2015
CBKZ-X70FX - jetzt auch offiziell mit Rabatt beworben, nur nicht in Europa
Irgendwie kommt man sich da in Europa schon veräppelt vor von Sony, da gibts in der Profivariante weniger als in der Amateurvariante, für die Profivariante will Sony für einen schlechteren Codec 500 Euro, wobei es die Amateure kostenlos bekommen, dann noch dazu, dass Sony in USA eine Rabattaktion gestartet hat, von der Sony Professionel in UK und Europa gar nichts mitbekommen hat, jedenfalls für einen Upgradepreis von sagen wir 130 Euro machen mehr das Update als für 500 Euro. So führt das wieder dazu dass man bei Sony lieber abwartet oder dann doch lieber zu Blackmagic greift als zu Sony.
Donnerstag, 5. März 2015
CBKZ-X70FX - 4K-Update für Sony PXW-X70 ab Juni für ca. 485 Euro plus Mwst.
CBKZ-X70FX - 4K-Update für Sony PXW-X70 ab Juni für ca. 485 Euro plus Mwst.
Das was die Amateurversion von Haus aus hat, in einer besseren Variante bietet dann für Profis als abgespeckten 4:2:0-Update an, warum dafür mehr als 500 Euro zahlen, das macht das abgespeckte 4K-Update zu unattraktiv, zu hoffen ist dass dies kaum einer aufspielt und Sony mit dem Preis runtergeht.
Denn die PXW-X70 ist ja von Haus aus wesentlich teurer als die AX100, die macht 4K sogar mit 100 Mbit und die Profivariante nur abgespeckt mit 50 Mbit, warum dann nicht lieber auch bei der PXW-X70 XAVC Intra integrieren oder da XDCAM auf der Cam steht, gleich XDCAM HD422 50 Mbit zu integrieren, wäre der notwendige Schluss gewesen.
Wenn die AX100 ja 100 Mbit in 4K macht, dann wäre mit dem Update der PXW-X70 für den stolzen Preis auch 4:2:2 in 4k möglich gewesen oder eben XAVC Intra, dieses Format lässt sich wenigstens schneiden und wird zumindest unterstützt, was bei XAVC L 422 50 Mbit nicht der Fall ist.
So ist das Update eine Mogelpackung, lieber kauft man sich wenn es unbedingt eine 4K-Kamera sein soll eine AXP33, die kommt zudem mit perfekter Bildstabilisierung daher.
Wobei das kostenlose Update schon mal interessant werden könnte, aber ob dies dann auch die Funktionen drin hat die beworben werden, steht meist in den Sternen.
Denn die Zukunft der Kamerahersteller ist es, Kameras ohne Software zu verkaufen und je nach Einsatz muss man sich den Codec den man braucht in AboModell mieten und ständig dafür zahlen, angefangen hat da ja schon Adobe mit seinen Abomodellen, wo auch Avid nachzieht, denn der Kunde soll ausgenommen werden wie die sprichwörtliche Weihnachtsgans, so habe ich jedenfalls den Eindruck.
Und so meldete Sony die für das erste Quartal 2015 verkündete Update, das sich bis Sommer verzögert: Berlin, 03. März 2015: Mit den neuen Updates für die Sony PXW-X70 und PXW-X200 können Anwender das Potenzial der beiden XDCAM-Camcorder voll ausschöpfen. Zu den erweiterten Funktionen zählen 4K-Kompatibilität über eine kostenpflichtige Lizenz für die PXW-X70 sowie eine Reihe kostenloser HD-Updates wie Proxy-Aufnahme, FTP-Transfer, Streaming oder Simultanaufnahme für beide Kameras. Für die PXW-X200 sind die Upgrades bereits ab April verfügbar, für die PXW-X70 ab Juni.
Das was die Amateurversion von Haus aus hat, in einer besseren Variante bietet dann für Profis als abgespeckten 4:2:0-Update an, warum dafür mehr als 500 Euro zahlen, das macht das abgespeckte 4K-Update zu unattraktiv, zu hoffen ist dass dies kaum einer aufspielt und Sony mit dem Preis runtergeht.
Denn die PXW-X70 ist ja von Haus aus wesentlich teurer als die AX100, die macht 4K sogar mit 100 Mbit und die Profivariante nur abgespeckt mit 50 Mbit, warum dann nicht lieber auch bei der PXW-X70 XAVC Intra integrieren oder da XDCAM auf der Cam steht, gleich XDCAM HD422 50 Mbit zu integrieren, wäre der notwendige Schluss gewesen.
Wenn die AX100 ja 100 Mbit in 4K macht, dann wäre mit dem Update der PXW-X70 für den stolzen Preis auch 4:2:2 in 4k möglich gewesen oder eben XAVC Intra, dieses Format lässt sich wenigstens schneiden und wird zumindest unterstützt, was bei XAVC L 422 50 Mbit nicht der Fall ist.
So ist das Update eine Mogelpackung, lieber kauft man sich wenn es unbedingt eine 4K-Kamera sein soll eine AXP33, die kommt zudem mit perfekter Bildstabilisierung daher.
Wobei das kostenlose Update schon mal interessant werden könnte, aber ob dies dann auch die Funktionen drin hat die beworben werden, steht meist in den Sternen.
Denn die Zukunft der Kamerahersteller ist es, Kameras ohne Software zu verkaufen und je nach Einsatz muss man sich den Codec den man braucht in AboModell mieten und ständig dafür zahlen, angefangen hat da ja schon Adobe mit seinen Abomodellen, wo auch Avid nachzieht, denn der Kunde soll ausgenommen werden wie die sprichwörtliche Weihnachtsgans, so habe ich jedenfalls den Eindruck.
Und so meldete Sony die für das erste Quartal 2015 verkündete Update, das sich bis Sommer verzögert: Berlin, 03. März 2015: Mit den neuen Updates für die Sony PXW-X70 und PXW-X200 können Anwender das Potenzial der beiden XDCAM-Camcorder voll ausschöpfen. Zu den erweiterten Funktionen zählen 4K-Kompatibilität über eine kostenpflichtige Lizenz für die PXW-X70 sowie eine Reihe kostenloser HD-Updates wie Proxy-Aufnahme, FTP-Transfer, Streaming oder Simultanaufnahme für beide Kameras. Für die PXW-X200 sind die Upgrades bereits ab April verfügbar, für die PXW-X70 ab Juni.
Mit der kostenpflichtigen 4K-Lizenz können Nutzer der PXW-X70 ihren Camcorder aufwerten und dann mit der vierfach höheren Auflösung arbeiten. Das Upgrade (CBKZ-X70FX) ermöglicht QFHD-Aufnahmen in 30p, 25p oder 24p und ist über Sony-Händler für einen Preis von ca. 485 Euro netto beim Kauf der Kamera oder zu einem späteren Zeitpunkt möglich.
Anwender der PXW-X70 profitieren außerdem von einem kostenlosen HD-Firmware-Upgrade auf Version 2.0, das verschiedene Funktionen für verbesserte Broadcast- und Schnitt-Workflows freischaltet. Die Proxy-Aufnahme macht Schnitt-Workflows effizienter und vereinfacht die Übertragung von Inhalten an entfernte Standorte. Durch den FTP-Transfer können Proxy-Aufnahmen – ebenso wie Aufzeichnungen im XAVC- und AVCHD-Format – über eine Internetverbindung an einen FTP-Server gesendet werden, der als Remote-Speicher dient. Die integrierte WLAN- oder kabelgebundene LAN-Verbindung über ein USB-Verbindungskabel und einen Netzwerkadapter (optional) macht diese Funktion möglich. Live-Streaming direkt von der PXW-X70 aus zu entfernten Orten ist nun ebenfalls möglich.
Auch die Updates für die PXW-X200 bieten Anwendern mehr Flexibilität: So ermöglicht das kostenlose Firmware-Upgrade v1.2 Streaming über kabelgebundenes (optional) und drahtloses LAN sowie über 3G oder 4G. Durch die Simultanaufnahme kann der Camcorder zeitgleich auf zwei verschiedenen Medien aufnehmen. Dies optimiert den Workflow, indem die PXW-X200 eine Datei für den Schnitt und eine Datei für die Archivierung erstellt. GPS-Daten können als Metadaten im XAVC-I- und XAVC-L-Format aufgezeichnet werden. Außerdem unterstützt der Multi Interface Shoe nun auch das Sony-Funkmikrofonsystem UWP-D und die LED-Videoleuchte HVL-LBPC.
Weitere Details zum Zeitplan der Firmware-Upgrades finden Sie hier: pro.sony.eu/firmware
Freitag, 5. Dezember 2014
Dreh für N24 mit Sony PXW-X70
Heute noch ein schneller Oton für N24, Sat1, Pro7 und Kabel 1 mit der Sony PXW X70 realisiert, schön die Tiefenunschärfe!

Das Ergebnis - Oton mit Holger Stark
http://t.co/ZnG2CQ0hNj
Und ein kurzer Outtake zeigt die tolle Tiefenschärfe der PXW-X70

Das Ergebnis - Oton mit Holger Stark
http://t.co/ZnG2CQ0hNj
Und ein kurzer Outtake zeigt die tolle Tiefenschärfe der PXW-X70
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Nachttest der Sony PXW-X70 am Nürnberger Christkindlesmarkt
Gestern ging es für ein paar Nachttests auf den Nürnberger Christkindlesmarkt, auch mal zum schauen wie sich das Gain verhält, man sollte sich maximal im Bereich von +15/17 dB bewegen,
ab +21 dB Gain sieht man die Verstärkung doch zu stark rieseln, als Mikrofon kam das externe
Shotgun Sony ECM-MS2 zum Einsatz bei minus 20 dB Eingangsdämpfung bei automatischer Aussteuerung, bei minus 20 dB zwar der Pegel sehr schwach, dafür das Rauschen in erträglichen Umfang.
Aufnahme mit XAVC L 422 50 Mbit bei 10 Bit Farbauflösung, Ingest ein wenig Mühsam mit Sonys Catalyst Browse Clip für Clip, dann Schnitt mal mit Final Cut Pro X und Export nach MXF fürs Archiv.
ab +21 dB Gain sieht man die Verstärkung doch zu stark rieseln, als Mikrofon kam das externe
Shotgun Sony ECM-MS2 zum Einsatz bei minus 20 dB Eingangsdämpfung bei automatischer Aussteuerung, bei minus 20 dB zwar der Pegel sehr schwach, dafür das Rauschen in erträglichen Umfang.
Freitag, 28. November 2014
Sony PXW X70 Soundtest mit Sony ECM MS2 Shotgun Mikrofon
Die letzten Wochen diverse Sound-Tests mit der Sony PXW X70 vorgenommen, der beste rauschfreieste Ton wird dennoch mit dem internen Mikro realisiert, wenn man den XLR-Handgriff einsetzt muss man Abstriche in Sachen Qualität hinnehmen, am besten Mikro mit eingebauter Stromversorgung oder Funkstrecke verwenden und dann den Eingang auf Mikro schalten, wie auch Eingangswähler auf minus 20 dB, alles andere rauscht gewaltig.
Wenn man dann ein XLR-Mikro mit 48 Volt Phantomspeisung anschliesst, hat man sehr schwachen Pegel und deutlich wahrnehmbares Rauschen, das sollte für eine angebliche Profikamera nicht der Fall sein. Wenn man das Mikro mit einer externen Stromversorgung betreibt, ist es Rauschfreier, irgendwie klappt bei Sony nicht die 48 Volt Stromversorgung, bei minus 20 dB geht es gerade bei minimalen Tonpegel, minus 10 dB und 0 dB rauscht gewaltig.
Heute dann Tests mit dem 300 Euro teuren Sony ECM MS2 Shotgun Stereo Mikrofon, das rauscht auch unheimlich und dieses Rauschmikrofon kommt auch bei der Sony FS7 zum Einsatz, alles andere als Professionell.
Ein Test mit dem externen Sony-StereoMikrofon, deutlich ist ein Grundrauschen wahrzunehmen:
und dann die Audiokulisse im ICE und wieder deutlich wahrnehmbar das Grundrauschen, trotz Phantomgespeisten externen Sony-Mikrofons, gleiches tritt auch sehr stark bei NTG2 und Sennheiser MKE-Mikrofonen auf.
und nochmal im Wald mit Waldatom
Wenn man dann ein XLR-Mikro mit 48 Volt Phantomspeisung anschliesst, hat man sehr schwachen Pegel und deutlich wahrnehmbares Rauschen, das sollte für eine angebliche Profikamera nicht der Fall sein. Wenn man das Mikro mit einer externen Stromversorgung betreibt, ist es Rauschfreier, irgendwie klappt bei Sony nicht die 48 Volt Stromversorgung, bei minus 20 dB geht es gerade bei minimalen Tonpegel, minus 10 dB und 0 dB rauscht gewaltig.
Heute dann Tests mit dem 300 Euro teuren Sony ECM MS2 Shotgun Stereo Mikrofon, das rauscht auch unheimlich und dieses Rauschmikrofon kommt auch bei der Sony FS7 zum Einsatz, alles andere als Professionell.
Ein Test mit dem externen Sony-StereoMikrofon, deutlich ist ein Grundrauschen wahrzunehmen:
und nochmal im Wald mit Waldatom
Dienstag, 18. November 2014
Sony PXW X70 optimaler Presetwert
Die kleinste Sony xdcam muss angepasst werden, zum einen ist das beste Preset schon mal PP4 nach EBU709-Farbstandard und diesen kann man noch weiter optimieren!
Und zwar wie folgt;
PP4:
Black Level +4
Gamma ITU709
Black Gamma / Range / High / +7
Knee / Mode / Manual / Manual Set / Point = 87,5 / slope = -2
Color Mode +2
Color Phase -3
PXW-Sound-Test
Heute kam die Zugabe zur PXW X70 das Sony-Stereo-Kameramikrofon ECM-MS2 direkt aus Frankreich bei mir an, Wartezeit über 5 Wochen, erst eine Nachfrage hat die Lieferung deutlich beeinflusst! Gerade einen Tontest gemacht, klanglich gute Stereowirkung, aber ein bischen schwach auf der Brust und das XLR-Mikro hat einen Rauschteppich! Vom Pegel her wäre es bei 0dB Dänpfung ok, aber erkauft mit sehr hohen Rauschteppich, erträglichvwird das Rauschen erst bei 20 dB Dämpfung, da hat selbst das interne Mikro der PXW X70 mehr auf der Brust in Sachen Pegel und Rauschverhalten!
Schön ist die Trennung eines räumlichen Stereotons!
Dienstag, 4. November 2014
Eric Deyerler ed-media.de - Kameramann - EB-Team - VideotechnikBlog:Frühlingsgefühle im November - ein Kameratest mit ...
Und einer meiner Tests der Sony PXW X70 im Einsatz für Sat1-Frühstücksfernsehen - trotz RGB709 kommt mir Bild relativ flach vor, d.h. es muss gegradet werden, wenn man ein wenig flacher dreht; gibt aber für das 709er-Profil das im PP4 bei der Sony PXW-X70 abgelegt ist ein paar Detailverbesserungen!
Frühlingsgefühle im November - ein Kameratest mit Wettterbildern für Sat1 Frühstücksfernsehen in Schwabach und Nürnberg
Und einer meiner Tests der Sony PXW X70 im Einsatz, trotz RGB709 kommt mir Bild relativ flach vor, d.h. es muss gegradet werden, wie mir auch aufgefallen ist, dass die XLR-Eingänge trotz 48 Volt-Möglichkeit diese aber auch nicht ausgeben, ein XLR-Mikro rauscht dann halt und dass sollte eigentlich nicht der Fall sein, also Batterien ins Mikro rein, 48 Volt abschalten und sieheda es geht, aber irgendwie ein bischen rauschig, d.h. die Firmware läuft noch nicht so optimal oder es liegt an dem neuen Stecker, dass da keine 48 Volt übertragen werden.
Mittwoch, 22. Oktober 2014
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