eb-team-Blog dient die bisherigen Einsätze als Kameramann und Videojournalist zu verteilen und als Referenz aufzulisten
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Donnerstag, 18. Juni 2015
CBKZ-X70FX - jetzt auch offiziell mit Rabatt beworben, nur nicht in Europa
Irgendwie kommt man sich da in Europa schon veräppelt vor von Sony, da gibts in der Profivariante weniger als in der Amateurvariante, für die Profivariante will Sony für einen schlechteren Codec 500 Euro, wobei es die Amateure kostenlos bekommen, dann noch dazu, dass Sony in USA eine Rabattaktion gestartet hat, von der Sony Professionel in UK und Europa gar nichts mitbekommen hat, jedenfalls für einen Upgradepreis von sagen wir 130 Euro machen mehr das Update als für 500 Euro. So führt das wieder dazu dass man bei Sony lieber abwartet oder dann doch lieber zu Blackmagic greift als zu Sony.
Samstag, 20. Dezember 2014
Catalyst-Browse 10 Bit Drehen und 10 Bit schneiden
Um nativ in XAVC zu schneiden, gibt es eine Lösung, drehen mit Sony-Kameras im Format XAVC L 422 50 Mbit mit 10 Bit-Farbauflösung, diese Files dann transcodieren mit der neuesten Version von Sonys Catalyst Browse in XAVC Intra, mittlerweile ist es möglich dies via Batchprozess zu machen, dann werden alle Clips automatisch transcodiert als xavc Intra MXF, dies kann ohne Probleme von den Schnittsystemen wie Edius, Vegas, Premiere, Final Cut X, Avid etc gelesen und nativ geschnitten werden, die Dateigrösse wächst auf das 2,5-fache, aber mit voller 10-Farbauflösung und die Datenrate geht von 50 Mbit auf ca. 130 Mbit.
Dienstag, 9. Dezember 2014
Sony PXW-FS7 der ideale Partner für die PXW-X70
Heute mal die Sony PXW-FS7 zum testen, ähnlich von der Bedienung wie die X70, dafür superleicht, toll mit MetabonesAdapter dass man die gesamte CanonOptiken verwenden kann, ein Gefühl zum filmen wie mit einer EOS, aber total EB-like und ne richtig schöne handliche Kamera, die stabile und unverwackelte Bilder aus der Hand macht, eigentlich ideal um mit der PXW-X70 zusammenzuarbeiten in 4k.
Wenn die X70 einmal 4K macht, wäre das das Traumpaar schlechthin;
denn in den Kamerarucksack wo eine klassische EB-Kamera reinpasst, passen
dann eine FS7, ein paar GoPro4 4K, eine PXW-X70 rein - oder die Tasche in der ich die PXW-X70 habe da passt auch die FS7 rein, nur die Optik abnehmen oder eine kurze draufmachen und dann ist die gerade mal 2,7 kg schwere FS 7 als Leichtgewicht untergebracht.

Mit einer Optik wie die Tamron/Sigma 17-50 mm (entspricht 24 - 23 mm an der FS7) und Akku, hat man eine 3,2 kg leichte Schulterkamera die einfach toll auf der Schulter liegt, gut man kann nur 2 Tonspuren aufnehmen, wie auch bei der PXW-X70, da liegt die PMW400 vorne, halt eine klassische EB-Kamera, aber die FS7 lässt sich in Sachen CineStyles aufbohren, wie auch die X70.
Interessant auch wenn man z.B. eine 11 mm Weitwinkellinse einsetzt, entspricht die bei der FS 7 einer 16 mm Kleinbild-Weitwinkel, damit lassen sich mit dem Einsatz eines MetaboneAdapters die gesamten Optiken von Canon weiterverwenden, da bin ich ja gut ausgestattet, die Systemlinse mit Stabilizer ist ja auch nur eine 2.500 Euro teure TeleLinse die in der Weihwinkligsten Einstellung gerade einmal 42 mm aufweist, das ist schon sehr nahe an einer 50 mm Normalbrennweite; durch den Super 35 mm-Sensor im Vergleich zur APS-C-Grösse bekommt man mit den Optiken wie auch an der FS700 ein deutlich weihwinkligeres Bild als z.B. an der EOS 550, EOS60, EOS 7D.
Wenn man stattdessen den SpeedBooster-Ultra einsetzt gewinnt man noch eine Blende und bohrt den Weitwinkel um den Faktor 0,7 auf und so hat ein 17 mm auch 17 mm und statt einer durchgängigen 2,8er Blende, liegt diese bei MetabonesSpeedBoosterUltra auf stolzen 1,8er Blende, mit dem Einsatz von Filterrad oder Graufiltern kann das Optimum in Sachen DOF und Tiefenschärfe im Bild erreicht werden.
Aber alle Kameras haben ihre Berechtigung, es gibt Einsatzbereich in dem die X70 eine gute Figur macht, auch in Kombination mit der FS7 wenn es um 4k geht. Im EB-, Sport, Doku, Magazin, Imagefilm und Eventbereich liegt die PMW400 vorne, bei manchen Veranstaltungen auch eine Cam in der Art wie die JVC HM 700, aber die PMW400 stufe ich wie die HM700 ein, wobei beide ein ähnlich gutes Bild machen, nur die PMW400 ist einen Tick schärfer und da kann die X70 locker mithalten, denn eine 4k-Kamera gibt immer eine perfekte HD-Kamera, wie auch die FS7.
Aber die FS7 muss erst noch beim Kunden reifen, in ca. 6 bis 12 Monaten wird die Kamera soweit sein, dass man mit ihr arbeiten kann, da ist die PXW-X70 total ausgereifter dagegen und hat nicht soviele Softwarefehler wie die FS7 noch hat.
Die PMW400 zum Vergleich, ist nach 14 Monaten auf dem Markt auch so richtig nachgereift, warten wir was da Sony noch bietet, vielleicht ein 1080p50-Update, denn da die Kamera ja 50i aufzeichnet und einen CMOS hat, macht die Kamera PMW400 intern aus einem 1080p50 ein 1080i50, also wäre da noch Luft nach oben.
Entweder im Video-Style drehen oder Look-Up-Table einstellen, mit flachen Gamma RAW als XAVC I 10 bit aufnehmen, im Monitor sind man aber farbrichtiges Bild, erst in der Post wirkt der LUT und dadurch erhält man knackige CineLike Filme mit 14 Blenden Kontrastumfang. Einfach total viele Möglichkeiten und die FS7 macht gar kein Format mehr unter 422 Farbauflösung und HD, xdccm hd 422 50 Mbit ist die einzige TV-kompatible Version mit 8 Bit, sonst nur 10 bit Farbauflösung, das macht statt 256 Möglichkeiten die vierfache Menge an Farbabstufungen mit 1024 Stufen, deutlich feiner, deutlich besser, Zeichnung im Himmel, in Blüten und vieles mehr.
Der derzeitig günstigste Einheitspreis für die Sony PXW-FS7 liegt derzeit bei 6.200 Euro plus MwSt., dazu eine MetaBones-Adapter für 300 Euro und ein paar BP-U30-Akkus und man hat das perfekte Set und den C300-Killer schlechthin und nicht vergessen mind. 2x 64 GB-XQD-Speicherkarten einzusetzen.
Wenn man z.B. den Akku für 199 Euro einsetzt, dann kann man die sparsame FS7 mit ihren 19 Watt fast 6 Stunden am Stück betreiben,
http://shop.equiprent.de/Akkus-und-Ladegeraete/Akkus/fuer-Sony/BP-U/ROKO-BP-U110-InfoCHIP-Akku-fuer-Sony-PXW-FS7-und-PMW-Camcorder-112Wh::1487.html
dazu noch der mitgelieferte BP-U30 für 1,5 Std. dann kommt man ja fast locker durch einen Drehtag oder wenn man die Kamera leichter haben will, einfach mehrere BP-U30 einsetzen, dann kann man das Gewicht der FS7 auf um die 3 kg halten.
Und das für die FS7 passende Ladegerät ist für schlappe 60 Euro erhältlich
http://shop.equiprent.de/Akkus-und-Ladegeraete/Ladegeraete/fuer-Sony/BP-U/ROKO-TC2-Doppelladegeraet-fuer-Sony-BP-U-Akkus::1429.html
Wenn die X70 einmal 4K macht, wäre das das Traumpaar schlechthin;
denn in den Kamerarucksack wo eine klassische EB-Kamera reinpasst, passen
dann eine FS7, ein paar GoPro4 4K, eine PXW-X70 rein - oder die Tasche in der ich die PXW-X70 habe da passt auch die FS7 rein, nur die Optik abnehmen oder eine kurze draufmachen und dann ist die gerade mal 2,7 kg schwere FS 7 als Leichtgewicht untergebracht.

Mit einer Optik wie die Tamron/Sigma 17-50 mm (entspricht 24 - 23 mm an der FS7) und Akku, hat man eine 3,2 kg leichte Schulterkamera die einfach toll auf der Schulter liegt, gut man kann nur 2 Tonspuren aufnehmen, wie auch bei der PXW-X70, da liegt die PMW400 vorne, halt eine klassische EB-Kamera, aber die FS7 lässt sich in Sachen CineStyles aufbohren, wie auch die X70.
Interessant auch wenn man z.B. eine 11 mm Weitwinkellinse einsetzt, entspricht die bei der FS 7 einer 16 mm Kleinbild-Weitwinkel, damit lassen sich mit dem Einsatz eines MetaboneAdapters die gesamten Optiken von Canon weiterverwenden, da bin ich ja gut ausgestattet, die Systemlinse mit Stabilizer ist ja auch nur eine 2.500 Euro teure TeleLinse die in der Weihwinkligsten Einstellung gerade einmal 42 mm aufweist, das ist schon sehr nahe an einer 50 mm Normalbrennweite; durch den Super 35 mm-Sensor im Vergleich zur APS-C-Grösse bekommt man mit den Optiken wie auch an der FS700 ein deutlich weihwinkligeres Bild als z.B. an der EOS 550, EOS60, EOS 7D.
Wenn man stattdessen den SpeedBooster-Ultra einsetzt gewinnt man noch eine Blende und bohrt den Weitwinkel um den Faktor 0,7 auf und so hat ein 17 mm auch 17 mm und statt einer durchgängigen 2,8er Blende, liegt diese bei MetabonesSpeedBoosterUltra auf stolzen 1,8er Blende, mit dem Einsatz von Filterrad oder Graufiltern kann das Optimum in Sachen DOF und Tiefenschärfe im Bild erreicht werden.
Aber alle Kameras haben ihre Berechtigung, es gibt Einsatzbereich in dem die X70 eine gute Figur macht, auch in Kombination mit der FS7 wenn es um 4k geht. Im EB-, Sport, Doku, Magazin, Imagefilm und Eventbereich liegt die PMW400 vorne, bei manchen Veranstaltungen auch eine Cam in der Art wie die JVC HM 700, aber die PMW400 stufe ich wie die HM700 ein, wobei beide ein ähnlich gutes Bild machen, nur die PMW400 ist einen Tick schärfer und da kann die X70 locker mithalten, denn eine 4k-Kamera gibt immer eine perfekte HD-Kamera, wie auch die FS7.
Aber die FS7 muss erst noch beim Kunden reifen, in ca. 6 bis 12 Monaten wird die Kamera soweit sein, dass man mit ihr arbeiten kann, da ist die PXW-X70 total ausgereifter dagegen und hat nicht soviele Softwarefehler wie die FS7 noch hat.
Die PMW400 zum Vergleich, ist nach 14 Monaten auf dem Markt auch so richtig nachgereift, warten wir was da Sony noch bietet, vielleicht ein 1080p50-Update, denn da die Kamera ja 50i aufzeichnet und einen CMOS hat, macht die Kamera PMW400 intern aus einem 1080p50 ein 1080i50, also wäre da noch Luft nach oben.
Entweder im Video-Style drehen oder Look-Up-Table einstellen, mit flachen Gamma RAW als XAVC I 10 bit aufnehmen, im Monitor sind man aber farbrichtiges Bild, erst in der Post wirkt der LUT und dadurch erhält man knackige CineLike Filme mit 14 Blenden Kontrastumfang. Einfach total viele Möglichkeiten und die FS7 macht gar kein Format mehr unter 422 Farbauflösung und HD, xdccm hd 422 50 Mbit ist die einzige TV-kompatible Version mit 8 Bit, sonst nur 10 bit Farbauflösung, das macht statt 256 Möglichkeiten die vierfache Menge an Farbabstufungen mit 1024 Stufen, deutlich feiner, deutlich besser, Zeichnung im Himmel, in Blüten und vieles mehr.
Der derzeitig günstigste Einheitspreis für die Sony PXW-FS7 liegt derzeit bei 6.200 Euro plus MwSt., dazu eine MetaBones-Adapter für 300 Euro und ein paar BP-U30-Akkus und man hat das perfekte Set und den C300-Killer schlechthin und nicht vergessen mind. 2x 64 GB-XQD-Speicherkarten einzusetzen.
Wenn man z.B. den Akku für 199 Euro einsetzt, dann kann man die sparsame FS7 mit ihren 19 Watt fast 6 Stunden am Stück betreiben,
http://shop.equiprent.de/Akkus-und-Ladegeraete/Akkus/fuer-Sony/BP-U/ROKO-BP-U110-InfoCHIP-Akku-fuer-Sony-PXW-FS7-und-PMW-Camcorder-112Wh::1487.html
dazu noch der mitgelieferte BP-U30 für 1,5 Std. dann kommt man ja fast locker durch einen Drehtag oder wenn man die Kamera leichter haben will, einfach mehrere BP-U30 einsetzen, dann kann man das Gewicht der FS7 auf um die 3 kg halten.
Und das für die FS7 passende Ladegerät ist für schlappe 60 Euro erhältlich
http://shop.equiprent.de/Akkus-und-Ladegeraete/Ladegeraete/fuer-Sony/BP-U/ROKO-TC2-Doppelladegeraet-fuer-Sony-BP-U-Akkus::1429.html
Samstag, 29. November 2014
Nachttest mit Sony PXW X70
Und ein kurzer Nacht-Test der Sony PXW X70, zwischen 21 und 24 dB sieht das Bild noch ganz annehmbar aus, mit 30 dB rauscht es zu stark, aber auch bei 24 dB merkt man ein gewisses Eigenleben im Bild und man sieht dann doch die Verstärkung, dass Signal praktisch aus dem Nichts ein Bild zaubert und da merkt man doch den Gain der ein gewisses Eigenleben produziert.
Freitag, 28. November 2014
Sony PXW X70 Soundtest mit Sony ECM MS2 Shotgun Mikrofon
Die letzten Wochen diverse Sound-Tests mit der Sony PXW X70 vorgenommen, der beste rauschfreieste Ton wird dennoch mit dem internen Mikro realisiert, wenn man den XLR-Handgriff einsetzt muss man Abstriche in Sachen Qualität hinnehmen, am besten Mikro mit eingebauter Stromversorgung oder Funkstrecke verwenden und dann den Eingang auf Mikro schalten, wie auch Eingangswähler auf minus 20 dB, alles andere rauscht gewaltig.
Wenn man dann ein XLR-Mikro mit 48 Volt Phantomspeisung anschliesst, hat man sehr schwachen Pegel und deutlich wahrnehmbares Rauschen, das sollte für eine angebliche Profikamera nicht der Fall sein. Wenn man das Mikro mit einer externen Stromversorgung betreibt, ist es Rauschfreier, irgendwie klappt bei Sony nicht die 48 Volt Stromversorgung, bei minus 20 dB geht es gerade bei minimalen Tonpegel, minus 10 dB und 0 dB rauscht gewaltig.
Heute dann Tests mit dem 300 Euro teuren Sony ECM MS2 Shotgun Stereo Mikrofon, das rauscht auch unheimlich und dieses Rauschmikrofon kommt auch bei der Sony FS7 zum Einsatz, alles andere als Professionell.
Ein Test mit dem externen Sony-StereoMikrofon, deutlich ist ein Grundrauschen wahrzunehmen:
und dann die Audiokulisse im ICE und wieder deutlich wahrnehmbar das Grundrauschen, trotz Phantomgespeisten externen Sony-Mikrofons, gleiches tritt auch sehr stark bei NTG2 und Sennheiser MKE-Mikrofonen auf.
und nochmal im Wald mit Waldatom
Wenn man dann ein XLR-Mikro mit 48 Volt Phantomspeisung anschliesst, hat man sehr schwachen Pegel und deutlich wahrnehmbares Rauschen, das sollte für eine angebliche Profikamera nicht der Fall sein. Wenn man das Mikro mit einer externen Stromversorgung betreibt, ist es Rauschfreier, irgendwie klappt bei Sony nicht die 48 Volt Stromversorgung, bei minus 20 dB geht es gerade bei minimalen Tonpegel, minus 10 dB und 0 dB rauscht gewaltig.
Heute dann Tests mit dem 300 Euro teuren Sony ECM MS2 Shotgun Stereo Mikrofon, das rauscht auch unheimlich und dieses Rauschmikrofon kommt auch bei der Sony FS7 zum Einsatz, alles andere als Professionell.
Ein Test mit dem externen Sony-StereoMikrofon, deutlich ist ein Grundrauschen wahrzunehmen:
und nochmal im Wald mit Waldatom
Dienstag, 18. November 2014
Sony PXW X70 optimaler Presetwert
Die kleinste Sony xdcam muss angepasst werden, zum einen ist das beste Preset schon mal PP4 nach EBU709-Farbstandard und diesen kann man noch weiter optimieren!
Und zwar wie folgt;
PP4:
Black Level +4
Gamma ITU709
Black Gamma / Range / High / +7
Knee / Mode / Manual / Manual Set / Point = 87,5 / slope = -2
Color Mode +2
Color Phase -3
PXW-Sound-Test
Heute kam die Zugabe zur PXW X70 das Sony-Stereo-Kameramikrofon ECM-MS2 direkt aus Frankreich bei mir an, Wartezeit über 5 Wochen, erst eine Nachfrage hat die Lieferung deutlich beeinflusst! Gerade einen Tontest gemacht, klanglich gute Stereowirkung, aber ein bischen schwach auf der Brust und das XLR-Mikro hat einen Rauschteppich! Vom Pegel her wäre es bei 0dB Dänpfung ok, aber erkauft mit sehr hohen Rauschteppich, erträglichvwird das Rauschen erst bei 20 dB Dämpfung, da hat selbst das interne Mikro der PXW X70 mehr auf der Brust in Sachen Pegel und Rauschverhalten!
Schön ist die Trennung eines räumlichen Stereotons!
Montag, 17. November 2014
Extrem schwer für extrem schön
Am Samstag dann in München für Constantin Entertainment im Einsatz, mit der Sony PDW700, macht zwar tolle Bildqualität, aber man sieht die Vorzüge die eine Sony PMW400 bietet, Lichtstärker, schnelle SxS-Karten im Gegensatz zu langsamen Discmenüs, das irritiert schon wenn man aufs Discmenü zwecks formatieren der alten noch vollen Disc drücktvund nichts passiert, da lobe ich mir SxS aufs höchste! Ebenso toll SDXC-Karten auslesen, 7 GB in unter 60 Sekunden! SxS schafft via Thunderbolt 32 GB in 2,5 Minuten!
Gut die PDW ist wegen der Discaufzeichnung nackt schon 1,5 kg schwerer als die PMW400-Kamera, schwerer wiegt die feine 4,5er FujinonWeitwinkeloptik, dazu noch schwereres Stativplattensystem, iDX-Videofunkstrecke plus 160 Watt-V-Mounts! Extrem schwer, trotzdem stabilisiert das Gewicht die Cam und macht sie träger was gleichzeitig das Bild stabilisiert!


Dienstag, 4. November 2014
Eric Deyerler ed-media.de - Kameramann - EB-Team - VideotechnikBlog:Frühlingsgefühle im November - ein Kameratest mit ...
Und einer meiner Tests der Sony PXW X70 im Einsatz für Sat1-Frühstücksfernsehen - trotz RGB709 kommt mir Bild relativ flach vor, d.h. es muss gegradet werden, wenn man ein wenig flacher dreht; gibt aber für das 709er-Profil das im PP4 bei der Sony PXW-X70 abgelegt ist ein paar Detailverbesserungen!
Frühlingsgefühle im November - ein Kameratest mit Wettterbildern für Sat1 Frühstücksfernsehen in Schwabach und Nürnberg
Und einer meiner Tests der Sony PXW X70 im Einsatz, trotz RGB709 kommt mir Bild relativ flach vor, d.h. es muss gegradet werden, wie mir auch aufgefallen ist, dass die XLR-Eingänge trotz 48 Volt-Möglichkeit diese aber auch nicht ausgeben, ein XLR-Mikro rauscht dann halt und dass sollte eigentlich nicht der Fall sein, also Batterien ins Mikro rein, 48 Volt abschalten und sieheda es geht, aber irgendwie ein bischen rauschig, d.h. die Firmware läuft noch nicht so optimal oder es liegt an dem neuen Stecker, dass da keine 48 Volt übertragen werden.
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Erster Test mit der Sony PXW-X70 XDCAM
Mir fällt auf, dass man Picture Presets einstellen kann, am besten sieht dennoch REC709 aus, PictureProfile4, da kommt einfach mehr Zeichnung ins Bild, dann noch das Gamma anpassen und perfekt, optimal ist auch Weissabgleich auf Preset für aussen zu stellen
und auf plus5, dann sehen die Farben im Aussenbereich bei Sonne und Wolkenschein geradezu ideal aus, ferner fällt mir noch auf dass die Kamera keinen sichtbaren Rollingshutter hat, ein erster Test gibt es hier zu sehen.
Mir fällt auf, dass man Picture Presets einstellen kann, am besten sieht dennoch REC709 aus, PictureProfile4, da kommt einfach mehr Zeichnung ins Bild, dann noch das Gamma anpassen und perfekt, optimal ist auch Weissabgleich auf Preset für aussen zu stellen
und auf plus5, dann sehen die Farben im Aussenbereich bei Sonne und Wolkenschein geradezu ideal aus, ferner fällt mir noch auf dass die Kamera keinen sichtbaren Rollingshutter hat, ein erster Test gibt es hier zu sehen.
Eingestellt von
Eric Deyerler ed-media.de - Kameramann - EB-Team - VideotechnikBlog
um
11:38
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